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Getting Ready Hochzeit – Lohnt sich die fotografische Begleitung?

10. Sept.
3 Min. Lesezeit

Braucht man wirklich Fotos vom Getting Ready oder reicht es, wenn der Hochzeitsfotograf erst zur Trauung kommt?


Diese Frage stellen sich viele Brautpaare bei der Planung ihrer Hochzeit.

Schließlich passiert beim Getting Ready auf den ersten Blick noch gar nicht so viel: Haare, Make-up, Kleid oder Anzug anziehen und anschließend geht es zur Trauung.


Für uns als Hochzeitsfotografen aus Dresden gehört das Getting Ready trotzdem zu den schönsten Teilen einer Hochzeitsreportage. Und das hat weniger mit dem Styling zu tun, als viele zunächst denken.


Braut beim Getting Ready im Spiegel vor der Hochzeit



Was wird beim Getting Ready fotografiert?


Beim Getting Ready geht es nicht darum, eine Stunde lang zu fotografieren, wie die Braut geschminkt wird.

Viel spannender sind die kleinen Momente drumherum.

Die Aufregung am Morgen, ein Glas Sekt mit den Trauzeugen, die Eltern, die plötzlich emotional werden, oder der Moment, in dem das Hochzeitskleid zum ersten Mal angezogen wird.


Auch viele Details lassen sich in dieser Zeit ganz entspannt fotografieren:

  • Hochzeitskleid und Anzug

  • Schuhe

  • Schmuck

  • Eheringe

  • Parfum

  • Brautstrauß

  • Einladungskarten und persönliche Details


So beginnt eure Hochzeitsreportage nicht erst mit der Trauung, sondern erzählt euren Hochzeitstag von Anfang an.


Muss das Getting Ready von Braut und Bräutigam fotografiert werden?


Unsere Empfehlung:


Nein. Ihr könnt ganz individuell entscheiden, was euch wichtig ist.

Wir können beispielsweise zuerst einige Momente beim Getting Ready des Bräutigams fotografieren und anschließend zur Braut wechseln.


Wenn ihr euch an unterschiedlichen Orten vorbereitet, sollte allerdings genügend Zeit für den Ortswechsel eingeplant werden.


Gerade wenn ihr Foto und Video gebucht habt, lassen sich beide Vorbereitungen häufig noch flexibler begleiten.


Getting Ready Hochzeit - Wie viel Zeit sollten wir einplanen?


Für eine natürliche Hochzeitsreportage müssen wir nicht den gesamten Morgen dabei sein.

Oft reichen bereits die letzten 60 bis 90 Minuten vor der Trauung aus.


In dieser Zeit können wir Details fotografieren, einige Momente während des Stylings festhalten und natürlich das Anziehen des Kleides oder Anzuges begleiten.


Wichtig ist vor allem, dass ihr genügend Puffer einplant und nicht fünf Minuten nach dem Anziehen bereits im Auto sitzen müsst.


Brautschuhe und Parfum als Details beim Getting Ready der Hochzeit

Unser Tipp: Achtet auf den Raum


Ein heller und aufgeräumter Raum macht bei Getting Ready Fotos einen großen Unterschied.

Besonders schön sind Räume mit großen Fenstern und viel natürlichem Tageslicht.


Wenn möglich, räumt Taschen, Verpackungen, Wasserflaschen und andere Dinge vorher etwas zur Seite. Ihr braucht kein perfekt eingerichtetes Hotelzimmer – ein wenig Ordnung sorgt aber dafür, dass der Fokus auf euch und den Momenten liegt.


Getting Ready Fotos – ja oder nein?


Für uns ganz klar: Wenn es zeitlich in eure Hochzeitsreportage passt, ja.

Nicht weil ihr unbedingt Fotos vom Schminken braucht, sondern weil während des Getting Ready viele Momente entstehen, die später zur Geschichte eures Hochzeitstages gehören.


Die Aufregung vor der Trauung, die Menschen, die euch beim Fertigmachen begleiten, die Details und die ersten Emotionen des Tages könnt ihr später nicht nachstellen.


Wenn ihr dagegen nur eine kurze fotografische Begleitung plant und euch beispielsweise die Trauung und das Brautpaarshooting wichtiger sind, kann es natürlich sinnvoller sein, erst später mit der Hochzeitsreportage zu beginnen.

Am Ende gibt es deshalb kein richtig oder falsch.





Wie lange sollte man für Getting Ready Fotos einplanen?

In der Regel reichen 60 bis 90 Minuten vor der Trauung aus. So bleibt genügend Zeit, um Details, die letzten Schritte beim Styling, das Anziehen und die besonderen Momente mit Familie oder Trauzeugen entspannt festzuhalten.

Neben dem Styling entstehen Fotos vom Hochzeitskleid oder Anzug, den Eheringen, Schuhen, Schmuck, Brautstrauß und weiteren persönlichen Details. Besonders schön sind aber die natürlichen Momente zwischendurch, die Aufregung, gemeinsame Gespräche und die Vorfreude kurz vor der Trauung.

Wenn ihr euch eine möglichst vollständige Hochzeitsreportage wünscht, würden wir das Getting Ready auf jeden Fall empfehlen.

Gerade hier entstehen viele persönliche Momente, die sich später nicht wiederholen lassen. Eure Hochzeitsreportage beginnt dadurch nicht erst bei der Trauung, sondern erzählt die Geschichte eures Tages von Anfang an.


Unser Fazit:


Für uns gehört das Getting Ready zu einer vollständigen Hochzeitsreportage einfach dazu. Nicht wegen der klassischen Bilder beim Schminken oder Anziehen, sondern wegen all der kleinen Momente, die rundherum passieren.


Die Aufregung vor der Trauung, die Zeit mit den engsten Menschen und die vielen persönlichen Details machen diesen Teil des Tages besonders.


Wenn es euer Zeitplan zulässt, würden wir deshalb immer empfehlen, das Getting Ready fotografisch festzuhalten. So beginnt eure Hochzeitsreportage nicht erst mit der Trauung, sondern erzählt euren Hochzeitstag wirklich von Anfang an.



Ihr plant eure Hochzeit in Dresden oder Umgebung und sucht

noch einen Hochzeitsfotografen?


Wir begleiten euch mit natürlichen Fotos und authentischen Hochzeitsfilmen – unauffällig, emotional und mit viel Liebe zum Detail.







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